Tarifvertrag drk blutspendedienst ost

Ausführlichere Informationen zu den jüngsten Ergebnissen in Bezug auf die kollektiv vereinbarte Entlohnung finden Sie unter: Gemäß dem Arbeitsbeziehungsgesetz hat ein Vollzeitbeschäftigter Anspruch auf eine 30-minütige Pause während des Arbeitstages. Ein Arbeitnehmer, der Teilzeit arbeitet, aber mindestens vier Stunden am Tag, hat das Recht auf eine Pause während des Arbeitstages im Verhältnis zur Arbeitszeit. Bei unregelmäßiger Verteilung oder vorübergehender Umverteilung der Arbeitszeit wird die Zeit der Unterbrechung proportional zur Dauer der täglichen Arbeitszeit definiert. Die Zeit einer Pause kann frühestens nach einer Stunde Arbeit und spätestens eine Stunde vor Dem Ende der Arbeitszeit festgelegt werden. Eine Pause während des Arbeitstages ist in der Arbeitszeit enthalten. Jüngsten qualitativen Untersuchungen (Stanojevic und Kanjuo Mrela, 2014) zufolge decken eine Reihe kürzlich geänderter Tarifverträge einen engeren Themenbereich ab als zuvor. Themen wie allgemeine und berufliche Bildung oder Work-Life-Balance sollen beispielsweise nicht mehr berücksichtigt werden. Nachdem das ehemalige Amt für Chancengleichheit vorgeschlagen hatte, dass Gewerkschaften und Arbeitgeber die Chancengleichheit in den Tarifverhandlungen berücksichtigen sollten, richtete der ZSSS (der größte Gewerkschaftsverband Sloweniens) im Mai 2005 ein Schreiben an alle sektoralen Gewerkschaften, in dem sektorale Gewerkschaften aufgefordert wurden, im Einklang mit der Initiative zu handeln und besonders sensibel in Bezug auf mögliche Gründe/Faktoren des geschlechtsspezifischen Lohngefälles zu sein. Die ZSSS kommt zu dem Schluss, dass, da es keine Bestimmungen des Lohnfestsetzungssystems gibt, die das geschlechtsspezifische Lohngefälle bestimmen, die Gründe in subtileren Faktoren wie der Diskriminierung von Arbeitnehmern mit familiären Pflichten und der Bewertung oder Benennung von Arbeitsplätzen liegen müssen. Chancengleichheits- und Diversitätsbestimmungen sind nach wie vor nicht in allen Tarifverträgen enthalten. Der Tarifvertrag für Banken und Sparkassen enthält jedoch zwei Artikel über das Diskriminierungsverbot. Nach dem Arbeitsbeziehungsgesetz muss der Arbeitgeber lohnensaus eigener Mitteln lohnen, wenn der Arbeitnehmer aufgrund von Krankheit oder Verletzung, die nicht mit der Arbeit zusammenhängt, für einen Zeitraum von bis zu 30 Arbeitstagen für eine individuelle Abwesenheit von der Arbeit, jedoch nicht mehr als 120 Arbeitstage in einem Kalenderjahr, arbeitsunfähigkeit ist. In Fällen, in denen der Arbeitnehmer aufgrund einer Berufskrankheit oder einer Verletzung am Arbeitsplatz arbeitsunfähigkeit ist, muss der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer für jede einzelne Abwesenheit von der Arbeit einen Lohnausgleich aus eigenen Mitteln für einen Zeitraum von bis zu 30 Arbeitstagen zahlen.

Bei längerer Abwesenheit von der Arbeit muss der Arbeitgeber einen Lohnausgleich zahlen, der von der Krankenversicherung übernommen wird. Sofern nicht gesetzlich etwas anderes bestimmt ist, hat der Arbeitnehmer Anspruch auf Lohnausgleich in Höhe seines durchschnittlichen Monatslohns für Vollzeitarbeit während der letzten drei Monate oder während der Zeit, in der er in den drei Monaten vor Beginn der Abwesenheit gearbeitet hat. Hat der Arbeitnehmer während der Beschäftigungsperiode der letzten drei Monate nicht gearbeitet und einen Lohnausgleich für den gesamten Zeitraum erhalten, so entspricht die Grundlage für diesen Ausgleich der Lohngrundlage in den letzten drei Monaten vor Beginn der Abwesenheit. Hat der Arbeitnehmer während des gesamten Zeitraums der letzten drei Monate nicht mindestens ein Monatsgehalt erhalten, so hat er Anspruch auf Lohnausgleich in Höhe des im Arbeitsvertrag festgelegten Grundgehalts.